Premiere: Die März-Ausgabe 2011

Die erste Flight-Ausgabe ist ab heute am Kiosk erhältlich. Auf 84 Seiten finden Sie die aktuellen Themen rund um die Flugsimulation. Der offizielle Verkaufspreis beträgt 5 € in Deutschland und 5,80 € im europäischen Ausland.

das Editorial

Der Chefredakteur Marc Goergen geht auf die Entstehung des neuen Magazins Flight ein sowie auf das gesamte Konzept.

die Notams

Die aktuellsten Meldungen kompakt zusammen gefasst.

die neue Flight

Auf 2 Seiten stellen wir Ihnen die neue Flight vor, die Bewertungen, Insider, Piloten, …

Aerosoft,  der neue Apfel?
Der   Apfel   gehört   inzwischen   zu
den bekanntesten Marken weltweit.
Mit  den  kreativsten  Ideen  und  den
strengstens   Schutzsystemen   treibt
man den Markt vor sich her, IPhone,
IPad,  IPod,  jetzt  sogar  die  Mac  Sy-
steme  selbst,  verknüpft  via  ITunes.
Das ist die Geschichte von dem Ap-
fel, von Steve Job’s Apple.
Bitte die Tische hochklappen, Sitze gerade stellen und anschnallen:
„Clouds“ in Sicht
Nein,  nicht  das  Wettermodul  ist
damit  gemeint  im  angekündigten
Microsoft  Flight  (Simulator),  son-
dern  die  neuen  Funktionen,  die
mitgeliefert werden. Wird die Flug-
simulation, nach den doch recht tra-
ditionellen  Versionen,  jetzt  endlich
revolutioniert?
Feelthere Embraer V2

Embraer hat in den letzten Jahren mit
ihren  Jets  einen  eigentlichen  Husaren-
streich getan. Angefangen mit den 135
und  145  entwickelten  sie  nun  für  das
stark  gesuchte  70-110  Sitzplätze  Seg-
ment  die  170/175  und  190/195er  Rei-
he. Die 175/195 unterscheiden sich nur
wenig von den 170/190, sind fast 100%
Bauteilkompatibel, sind aber jeweils et-
was gestreckt. Dies ist übrigens auch bei
den  FS  Add-ons  sehr  ähnlich:  Wer  die
ERJ  170/190  bereits  besitzt,  wird  mit
diesem Add-on nicht viel Neues sehen

Boeing 737 Next Generation

iFly Jets für den FS9

Es  flatterte  kurz  vor  Weihnachten
2010 die Anregung herein, doch ein-
mal die kürzlich erschienene Boeing
737 NG für den FS 9 zu testen. Schnee
liegt auf den Straßen, also was liegt
näher, als am warmen Computer ei-
nige Stunden, ach was sage ich, eini-
ge Tage zu verbringen.

Der nasse Traum jedes GA Piloten:
Lancair 4P!

Welcher   General   Aviation   Pilot
träumt  nicht  von  der  ultimativen
Reisemaschine, die einen mit 250 kt
von Zürich nach Gran Canaria ohne
Zwischenlandung tragen kann, dies
oberhalb   der   meisten   Wetterge-
schehnisse,  aber  bitte  ohne  Sauser-
stoffrüssel.  Interessanterweise  gibt
es  eine  solche  Rakete,  ein  Produkt
der  amerikanischen  Firma  Lancair,
welche  seit  vielen  Jahren  mit  der-
artigen Extremflugzeugen von sich
reden macht.

Schweizer Hauptstadtflughafen durch die Augen von Michu Röthlisberger

Bern X
Seit vielen Jahren nun steht das La-
bel  „Flylogic“  für  Szenerien  von
hoher  Qualität  für  die  Schweiz.
Mit  Switzerland  Professional  X  als
Grundlage  und  den  darauf  auf-
gesetzten  Airports  und  Kleinflug-
plätzen  entsteht  über  die  Jahre  ein
Gesamtkunstwerk,  welches  für  die
Piloten  unseres  Landes  sowie  für
Besucher  aus  dem  Ausland  einen
Hochgenuss an fliegerischen Erleb-
nissen bietet. Bern X ist der neueste
Wurf aus dieser Schmiede.

Ein Mega Airport
für München!

Lange   haben   wir   darauf   gewar-
tet,  wir  wurden  immer  wieder  mir
Screens  gefüttert,  die  uns  das  Was-
ser im Munde zusammen laufen lie-
ßen. Jetzt ist es aber soweit, Thomas
Hirsch hat endlich den Mega Airport
München released. München war als
zweitgrößter   Flughafen   Deutsch-
lands seit den Zeiten von GAP1 nicht
mehr  umgesetzt  worden.  Auch  im
FSX  musste  man  bis  heute  auf  eine
angemessene Umsetzung verzichten.
So war die Erwartung von mir groß,
als  ich  von  der  Redaktion  gefragt
wurde, diese Scenery unter die Lupe
zu nehmen.

Das Poster

Germanwings beim Start in Stuttgart

Stuttgart

Leise  rieselt  der  Schnee  und  ganz  Deutschland scheint sich schon kräftig auf das Weihnachtsfest vorzubereiten.
Ganz Deutschland? Nein in dem kleinen Nor-
drheinwestfälischem   Städtchen   Paderborn
schien  man  trotz  Wetterchaos  und  Weih-
nachten fleißig weiter gearbeitet zu haben,
um  uns  noch  pünktlich  zu  Heiligabend,
einen weiteren Deutschen Flughafen in
guter Qualität zu liefern. Nein, es nicht
Düsseldorf, seit gefühlten hundert Jah-
ren  von  den  Fans  erwartet  als  Neu-
auflage. Diesmal handelt es sich um
den mit vollem Namen heißenden
Stuttgart   International   Airport,
der  in  der  Gemeinde  Echterdin-
gen  bei  Stuttgart  liegt  und  ne-
ben  vielen  nationalen  sowie
kontinentalen  Verbindungen
auch   regelmäßige   Linien-
flüge   in   die   Vereinigten
Staaten,  nach  Atlanta  an-
bietet. Er wurde 1936 er-
öffnet  und  hat  sich  seit
damals  durch  stetige

Basel,
trinationalen Agglomeration

Der Flughafen Basel Mulhouse Frei-
burg, wie er sich mit vollem Namen
nennt, ist in Europa ein einmaliges
Beispiel dafür, dass sich auch Flug-
häfen zwischen zwei Ländern teilen
lassen.  Der  Flughafen  wurde  auf
französischem  Gebiet  gebaut,  die
Gebäude und Startbahnen sind alle-
samt von der Schweiz errichtet. Die
Bundesrepublik   Deutschland   be-
setzt einen Platz im Verwaltungsrat,
viele  deutsche  Passagiere  buchen
regelmäßig  die  Flüge,  wie  schon
der  Zusatz  „Freiburg“  im  Namen
verrät. Das drei Länder Eck Projekt
war geboren und wurde erfolgreich
umgesetzt.

Philadelphia Freeware

Philadelphia  im  18.  Jahrhundert:
Grundsteinlegung    der    amerika-
nischen  Geschichte.  Hier  wurden
am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeits-
erklärung  und  11  Jahre  später  die
Verfassung  besiegelt  &  verkündet.
Dem Land der unbegrenzten Mög-
lichkeiten stand nun nichts mehr im
Weg.  Im  21.  Jahrhundert  liegt  die
einstige  Hauptstadt  nur  noch  auf
Platz  Sechs  der  größten  amerika-
nischen  Städte,  was  das  Designer-
Team Skysunjet allerdings nicht an
der Umsetzung des Philadelphia In-
ternational  Airports  hindern  konn-
te. Schnallen Sie sich an!

OpenVFR:
Mehr entdecken im Sichtflug

OpenVFR   ist   ein   zweiköpfiges
Team  von  Flugsimulator-Enthusi-
asten, die sich vorgenommen haben
den Flight Simulator X im Bereich
VFR-Navigation zu optimieren und
zu  verbessern.  Zur  Erinnerung:
Bei  allen  Flügen,  die  unter  Visual
Flight  Rules  (VFR),  auf  Deutsch
Sichtflugregeln, durchgeführt wer-
den,  muss  der  Pilot  eigenständig
die Lage seines Flugzeugs beurtei-
len  können.  Deswegen  ist  er  auf
verschiedene Anhaltspunkte außer-
halb seines Flugzeuges angewiesen.
Wer schon einmal eine bestimmte
Sehenswürdigkeit,  den  Verlauf  ei-
ner  bestimmten  Straße  oder  aber
auch einen See oder Fluss im Flight
Simulator X gesucht hat, weiß, dass
die Suche in mindesten 90 Prozent
aller Fälle erfolglos bleibt. Und ge-
nau  diesem  Problem  widmet  sich
das Projekt OpenVFR.

Wie funktioniert das Boeing-FMC?

Heute  befassen  wir  uns  mit  der
Flugvorbereitung    auf    unserem
Testflug von Köln/Bonn nach Mün-
chen.  Diese  Reihe  wird  weiterhin
mit der PMDG fortgeführt, obwohl
inzwischen die Ifly 737NG erschie-
nen ist. Da sich aber beide Produkte
in der Bedienung und den Funkti-
onen  des  FMCs  kaum  unterschei-
den,  ist  es  egal,  welches  Flugzeug
wir hier exemplarisch besprechen.

VACC Austria Special

OS915 – Wien Schwechat
nach  Innsbruck Kranebitten

Flughafen  Wien-Schwechat,  Gate
34:  Hier  stehe  ich  virtuell  im  FS
2004  mit  meiner  Fokker  100  der
„Austrian Arrows“, bereit für den
Flug  OS915  nach  Innsbruck.  Die
Maschine wird gerade betankt und
die  virtuellen  Passagiere  gehen  an
Bord.

Der Nachflieger mit Urs Wildermuth

Karibische Citation

Die Karibik bietet einige der schönsten und zugleich haarigsten Anflüge der Welt. Gleichzeitig häufen sich bei mir
Fragen nach dem idealen Feierabendflieger und Flügen, die in relativ kurzer Zeit zu absolvieren sind. Hier mal ein
solches Beispiel mit einem passenden Flugzeug. Die Szenerie: St. Maarten Complete von Fly Tampa. Die Maschine:
Citation 500 für FS X von Alejandro Rojas Lucena, Freeware. Die Handlung ist natürlich frei erfunden und jede Ähn-
lichkeit mit etwaig lebensmüden Piloten rein zufällig, wie immer in solchen Fällen.

Das FMS  im Alltagsgebrauch

Aus einem modernen Verkehrsflug-
zeug  ist  es  nicht  mehr  wegzuden-
ken:  Das  sogenannte  „Flight  Ma-
nagement  System“  (FMS).  Spricht
man  heute  mit  älteren  Kapitänen,
trifft  man  den  einen  oder  ande-
ren, der auch die B727 geflogen ist.
Während man zu diesen Zeiten al-
les „raw data“, also ohne irgendwel-
che Hilfe geflogen ist, braucht man
heute zwei „Klicks“ mit dem FMS
und  das  Flugzeug  fliegt  vollauto-
matisch  zum  freigegebenen  „Way-
point“.  Keine  Funkpeilung  mehr,
kein Kopfrechnen. Trotzdem sollte
man sich mit dem FMS und seinen
Tücken vertraut machen. Denn wie
immer gilt: Vertrauen ist gut, Kon-
trolle ist besser.

Flusikurs

Wir starten im österreichischen Inns-
bruck, da gibt es Berge. Eine wunder-
bare Gegend zum Abstürzen.
Dazu  geht  man  im  Startseitenmenü
links  auf  „Freiflug“.  Das  „Aktuelle
Flugzeug“ ändern wir in eine Douglas
DC-3,  eines  der  gutmütigsten  Flug-
zeuge, die es gibt. Das „Aktuelle Wet-
ter“  ändern  wir  in  „Klarer  Himmel“,
weil  bei  dem  vorgeschlagenem  schö-
nen  Wetter  gibt  es  manchmal  Wind,
der einen durcheinander bringt.

Das neue Browersergame

Der Traum vom Fliegen begleitet
die  Menschen  seit  jeher.  Für  die
Meisten wird er nur als Passagier
eines Flugzeuges zur Wirklichkeit.
Denn nur ein Bruchteil schafft es
in  das  Cockpit  eines  großen  Air-
liners. So bleibt dieser Traum für
die Mehrheit unerfüllt.

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