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Premiere: Die März-Ausgabe 2011
admin /
Februar 18, 2011 /
Die erste Flight-Ausgabe ist ab heute am Kiosk erhältlich. Auf 84 Seiten finden Sie die aktuellen Themen rund um die Flugsimulation. Der offizielle Verkaufspreis beträgt 5 € in Deutschland und 5,80 € im europäischen Ausland.


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das Editorial
Der Chefredakteur Marc Goergen geht auf die Entstehung des neuen Magazins Flight ein sowie auf das gesamte Konzept. |
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die Notams
Die aktuellsten Meldungen kompakt zusammen gefasst. |
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die neue Flight
Auf 2 Seiten stellen wir Ihnen die neue Flight vor, die Bewertungen, Insider, Piloten, … |
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Aerosoft, der neue Apfel?
Der Apfel gehört inzwischen zu
den bekanntesten Marken weltweit.
Mit den kreativsten Ideen und den
strengstens Schutzsystemen treibt
man den Markt vor sich her, IPhone,
IPad, IPod, jetzt sogar die Mac Sy-
steme selbst, verknüpft via ITunes.
Das ist die Geschichte von dem Ap-
fel, von Steve Job’s Apple. |
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Bitte die Tische hochklappen, Sitze gerade stellen und anschnallen:
„Clouds“ in Sicht
Nein, nicht das Wettermodul ist
damit gemeint im angekündigten
Microsoft Flight (Simulator), son-
dern die neuen Funktionen, die
mitgeliefert werden. Wird die Flug-
simulation, nach den doch recht tra-
ditionellen Versionen, jetzt endlich
revolutioniert? |
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Feelthere Embraer V2
Embraer hat in den letzten Jahren mit
ihren Jets einen eigentlichen Husaren-
streich getan. Angefangen mit den 135
und 145 entwickelten sie nun für das
stark gesuchte 70-110 Sitzplätze Seg-
ment die 170/175 und 190/195er Rei-
he. Die 175/195 unterscheiden sich nur
wenig von den 170/190, sind fast 100%
Bauteilkompatibel, sind aber jeweils et-
was gestreckt. Dies ist übrigens auch bei
den FS Add-ons sehr ähnlich: Wer die
ERJ 170/190 bereits besitzt, wird mit
diesem Add-on nicht viel Neues sehen |
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Boeing 737 Next Generation
iFly Jets für den FS9
Es flatterte kurz vor Weihnachten
2010 die Anregung herein, doch ein-
mal die kürzlich erschienene Boeing
737 NG für den FS 9 zu testen. Schnee
liegt auf den Straßen, also was liegt
näher, als am warmen Computer ei-
nige Stunden, ach was sage ich, eini-
ge Tage zu verbringen. |
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Der nasse Traum jedes GA Piloten:
Lancair 4P!
Welcher General Aviation Pilot
träumt nicht von der ultimativen
Reisemaschine, die einen mit 250 kt
von Zürich nach Gran Canaria ohne
Zwischenlandung tragen kann, dies
oberhalb der meisten Wetterge-
schehnisse, aber bitte ohne Sauser-
stoffrüssel. Interessanterweise gibt
es eine solche Rakete, ein Produkt
der amerikanischen Firma Lancair,
welche seit vielen Jahren mit der-
artigen Extremflugzeugen von sich
reden macht. |
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Schweizer Hauptstadtflughafen durch die Augen von Michu Röthlisberger
Bern X
Seit vielen Jahren nun steht das La-
bel „Flylogic“ für Szenerien von
hoher Qualität für die Schweiz.
Mit Switzerland Professional X als
Grundlage und den darauf auf-
gesetzten Airports und Kleinflug-
plätzen entsteht über die Jahre ein
Gesamtkunstwerk, welches für die
Piloten unseres Landes sowie für
Besucher aus dem Ausland einen
Hochgenuss an fliegerischen Erleb-
nissen bietet. Bern X ist der neueste
Wurf aus dieser Schmiede. |
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Ein Mega Airport
für München!
Lange haben wir darauf gewar-
tet, wir wurden immer wieder mir
Screens gefüttert, die uns das Was-
ser im Munde zusammen laufen lie-
ßen. Jetzt ist es aber soweit, Thomas
Hirsch hat endlich den Mega Airport
München released. München war als
zweitgrößter Flughafen Deutsch-
lands seit den Zeiten von GAP1 nicht
mehr umgesetzt worden. Auch im
FSX musste man bis heute auf eine
angemessene Umsetzung verzichten.
So war die Erwartung von mir groß,
als ich von der Redaktion gefragt
wurde, diese Scenery unter die Lupe
zu nehmen. |
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Das Poster
Germanwings beim Start in Stuttgart |
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Stuttgart
Leise rieselt der Schnee und ganz Deutschland scheint sich schon kräftig auf das Weihnachtsfest vorzubereiten.
Ganz Deutschland? Nein in dem kleinen Nor-
drheinwestfälischem Städtchen Paderborn
schien man trotz Wetterchaos und Weih-
nachten fleißig weiter gearbeitet zu haben,
um uns noch pünktlich zu Heiligabend,
einen weiteren Deutschen Flughafen in
guter Qualität zu liefern. Nein, es nicht
Düsseldorf, seit gefühlten hundert Jah-
ren von den Fans erwartet als Neu-
auflage. Diesmal handelt es sich um
den mit vollem Namen heißenden
Stuttgart International Airport,
der in der Gemeinde Echterdin-
gen bei Stuttgart liegt und ne-
ben vielen nationalen sowie
kontinentalen Verbindungen
auch regelmäßige Linien-
flüge in die Vereinigten
Staaten, nach Atlanta an-
bietet. Er wurde 1936 er-
öffnet und hat sich seit
damals durch stetige |
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Basel,
trinationalen Agglomeration
Der Flughafen Basel Mulhouse Frei-
burg, wie er sich mit vollem Namen
nennt, ist in Europa ein einmaliges
Beispiel dafür, dass sich auch Flug-
häfen zwischen zwei Ländern teilen
lassen. Der Flughafen wurde auf
französischem Gebiet gebaut, die
Gebäude und Startbahnen sind alle-
samt von der Schweiz errichtet. Die
Bundesrepublik Deutschland be-
setzt einen Platz im Verwaltungsrat,
viele deutsche Passagiere buchen
regelmäßig die Flüge, wie schon
der Zusatz „Freiburg“ im Namen
verrät. Das drei Länder Eck Projekt
war geboren und wurde erfolgreich
umgesetzt. |
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Philadelphia Freeware
Philadelphia im 18. Jahrhundert:
Grundsteinlegung der amerika-
nischen Geschichte. Hier wurden
am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeits-
erklärung und 11 Jahre später die
Verfassung besiegelt & verkündet.
Dem Land der unbegrenzten Mög-
lichkeiten stand nun nichts mehr im
Weg. Im 21. Jahrhundert liegt die
einstige Hauptstadt nur noch auf
Platz Sechs der größten amerika-
nischen Städte, was das Designer-
Team Skysunjet allerdings nicht an
der Umsetzung des Philadelphia In-
ternational Airports hindern konn-
te. Schnallen Sie sich an! |
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OpenVFR:
Mehr entdecken im Sichtflug
OpenVFR ist ein zweiköpfiges
Team von Flugsimulator-Enthusi-
asten, die sich vorgenommen haben
den Flight Simulator X im Bereich
VFR-Navigation zu optimieren und
zu verbessern. Zur Erinnerung:
Bei allen Flügen, die unter Visual
Flight Rules (VFR), auf Deutsch
Sichtflugregeln, durchgeführt wer-
den, muss der Pilot eigenständig
die Lage seines Flugzeugs beurtei-
len können. Deswegen ist er auf
verschiedene Anhaltspunkte außer-
halb seines Flugzeuges angewiesen.
Wer schon einmal eine bestimmte
Sehenswürdigkeit, den Verlauf ei-
ner bestimmten Straße oder aber
auch einen See oder Fluss im Flight
Simulator X gesucht hat, weiß, dass
die Suche in mindesten 90 Prozent
aller Fälle erfolglos bleibt. Und ge-
nau diesem Problem widmet sich
das Projekt OpenVFR. |
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Wie funktioniert das Boeing-FMC?
Heute befassen wir uns mit der
Flugvorbereitung auf unserem
Testflug von Köln/Bonn nach Mün-
chen. Diese Reihe wird weiterhin
mit der PMDG fortgeführt, obwohl
inzwischen die Ifly 737NG erschie-
nen ist. Da sich aber beide Produkte
in der Bedienung und den Funkti-
onen des FMCs kaum unterschei-
den, ist es egal, welches Flugzeug
wir hier exemplarisch besprechen. |
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VACC Austria Special
OS915 – Wien Schwechat
nach Innsbruck Kranebitten
Flughafen Wien-Schwechat, Gate
34: Hier stehe ich virtuell im FS
2004 mit meiner Fokker 100 der
„Austrian Arrows“, bereit für den
Flug OS915 nach Innsbruck. Die
Maschine wird gerade betankt und
die virtuellen Passagiere gehen an
Bord. |
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Der Nachflieger mit Urs Wildermuth
Karibische Citation
Die Karibik bietet einige der schönsten und zugleich haarigsten Anflüge der Welt. Gleichzeitig häufen sich bei mir
Fragen nach dem idealen Feierabendflieger und Flügen, die in relativ kurzer Zeit zu absolvieren sind. Hier mal ein
solches Beispiel mit einem passenden Flugzeug. Die Szenerie: St. Maarten Complete von Fly Tampa. Die Maschine:
Citation 500 für FS X von Alejandro Rojas Lucena, Freeware. Die Handlung ist natürlich frei erfunden und jede Ähn-
lichkeit mit etwaig lebensmüden Piloten rein zufällig, wie immer in solchen Fällen. |
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Das FMS im Alltagsgebrauch
Aus einem modernen Verkehrsflug-
zeug ist es nicht mehr wegzuden-
ken: Das sogenannte „Flight Ma-
nagement System“ (FMS). Spricht
man heute mit älteren Kapitänen,
trifft man den einen oder ande-
ren, der auch die B727 geflogen ist.
Während man zu diesen Zeiten al-
les „raw data“, also ohne irgendwel-
che Hilfe geflogen ist, braucht man
heute zwei „Klicks“ mit dem FMS
und das Flugzeug fliegt vollauto-
matisch zum freigegebenen „Way-
point“. Keine Funkpeilung mehr,
kein Kopfrechnen. Trotzdem sollte
man sich mit dem FMS und seinen
Tücken vertraut machen. Denn wie
immer gilt: Vertrauen ist gut, Kon-
trolle ist besser. |
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Flusikurs
Wir starten im österreichischen Inns-
bruck, da gibt es Berge. Eine wunder-
bare Gegend zum Abstürzen.
Dazu geht man im Startseitenmenü
links auf „Freiflug“. Das „Aktuelle
Flugzeug“ ändern wir in eine Douglas
DC-3, eines der gutmütigsten Flug-
zeuge, die es gibt. Das „Aktuelle Wet-
ter“ ändern wir in „Klarer Himmel“,
weil bei dem vorgeschlagenem schö-
nen Wetter gibt es manchmal Wind,
der einen durcheinander bringt. |
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Das neue Browersergame
Der Traum vom Fliegen begleitet
die Menschen seit jeher. Für die
Meisten wird er nur als Passagier
eines Flugzeuges zur Wirklichkeit.
Denn nur ein Bruchteil schafft es
in das Cockpit eines großen Air-
liners. So bleibt dieser Traum für
die Mehrheit unerfüllt. |

[...] der aktuellen März Ausgabe der Flight! finden Sie weitere Informationen zu dem Launcher und den Gründen warum dieser erschienen ist. In [...]